Asana‑Praxis mit Bewusstsein
Verwurzle die Füße, aktiviere sanft die Beine, hebe das Brustbein ohne zu übertreiben. Lasse die Schultern weich nach hinten unten sinken und verlängere den Nacken. Atme ruhig. Spüre deinen inneren Standpunkt. Kommentiere, welche kleinen Ausrichtungshinweise für dich den größten Unterschied machen.
Asana‑Praxis mit Bewusstsein
Hüften speichern oft Emotionen. Übe behutsam, atme durch Widerstände hindurch, ohne sie zu bekämpfen. Einmal erzählte mir eine Teilnehmerin, wie leises Zittern in der Taube sich in Erleichterung verwandelte. Nimm dir Zeit, respektiere Grenzen und teile deine Erfahrungen respektvoll mit anderen.